Spurensuche mit langem Atem | Klänge des Verschweigens
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Ein detektivisches Dokumentarprojekt
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Spurensuche mit langem Atem

Eine weitere Spur zur Frage, wieso Willi Heckmann 1937 ins KZ musste, führte uns – über YadVashem (März 2010), Arolsen, München, Kempten nach Augsburg. Dort im Staatsarchiv hat Gisela B. jetzt alte Akten anschauen können von einem alten Prozeß gegen KZ-Kapos unter Mordverdacht – und Willi als Zeuge. Leider kam auch da nichts Näheres über die Vorgeschichte ans Licht. Nach fast zwei Jahren Spurensuche – Eine echte Aufgabe für Dickbrettbohrer!

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